Namaquablumenpracht

Wenn nach der langen Trockenzeit die ersten Regen über die Kalahari niedergehen explodiert die Wüste in einem Namaquadasy-Blütenmeer.

Willkommen

Aschi Widmer, Foto von Karin Ciganek

Reisen, entdecken, begegnen und erzählen. Augen und Herzen öffnen. Träume wecken und manchmal erfüllen. Seit über zwanzig Jahren mein Privileg.

Persönlich

Erfahren Sie von Aschi Widmer, wie alles begann.

 

 

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Aschi Widmer
Burgdorfholzstr.31
3006 Bern

 

Tel: +41 31 931 09 50
Mail: aschi@aschiwidmer.ch

 

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Hondurastrassen03. April 2017

InterkontinentalDer Verkehr ist brutal und rücksichtslos. Mehrmals muss ich ausweichen, weil irgend ein Idiotenmacho in einer unübersichtlichen Kurve überholt. Schlaglöcher, so tief wie Schweizer Bergtäler. Irgendwann erreiche ich Tegucigalpa und versuche ein Hotel zu finden. Aber der Verkehr schwemmt mich mit und irgendwann bin ich durch die Stadt durch und geniesse die Fahrt im Abendlicht. Ein Hotel kommt dann auch noch. Ganz modern. Mit Klimaanlage und Swimmingpool. Das gönne ich mir für knapp fünfundzwanzig Franken.

Copan Ruinas, ich bin Fan geworden02. April 2017

Ara Copan RuinasNatürlich habe ich schon Aras gesehen. Echt, im Urwald. Habe tagelange Bootsfahrten und Wanderungen auf mich genommen, um sie zu finden. Hier in Copan Ruinas fliegen sie einem um die Ohren. Nein, nicht in Volièren sondern echt. Sie wurden ausgewildert und haben sich an ihre Freiheit gewöhnt und fliegen manchmal in kleinen Schwärmen mit grossem Krach und Gekreische über das wunderbare Städtchen.

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Inkabad01. April 2017

Copan Ruinas 1Dieses Copan Ruinas bietet mehr als nur alte Seine. Fünfundzwanzig Killometrer entfernt liegt ein Bad, das von einer Mayafamilie liebevoll unterhalten wird. Es hat sogar einen Campingplatz dort. Es lohnt sich meiner Meinung  nach absolut, einen halben Tag Zeit zu investieren.

Honduras-Copan Ruinas31. März 2017

Maya Smiley Heute Morgen kommt mein "Piece de Resistance", Guatemala City. Hier habe ich letztes Jahr im Stau meine Kupplung ruiniert. Aber ich schlüpfe problemlos durch den Moloch. Es ist brutal heiss und ich fahre auf einmal durch Landwirtschaftsland soweit das Auge reicht. Die Dörfer sind sauber, die Leute freundlich. Aber hier sieht es fast eher wie in Europa aus, eben nicht wie das Guatemala, das wir aus den Reiseführern kennen.

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Antigua30. März 2017

Antigua 1Das Wetter spielt nicht mit. Es ist neblig und verhangen und so macht es keinen Sinn, einen der beiden Vulkane zu besteigen. Deshalb mache ich mir einen schönen Tag. Die Jacarandabäume blühen.

 

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Weiter nach Antigua29. März 2017

Maria AnitaMaria und Anita betreiben einen kleinen Laden am Strassenrand. Ich kaufe mir einen Melonensaft und unterhalte mich mit den jungen Frauen. Ihre Eltern haben zwölf Kinder grossgezogen und Anita, die Ältere passt auf die kleine Schwester Maria auf, die noch zur Schule geht. Die Geschäfte laufen mehr schlecht als recht und die Mädchen träumen davon, nach Amerika arbeiten zu gehen. Eine der älteren Schwestern hat es geschafft und schickt jetzt regelmässig Geld nach Hause. Wie einsam sie in Gringolandia ohne ihre Familie ist schreibt sie wohl nicht.