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Aschi Widmer
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Mail: aschi@aschiwidmer.ch

 

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Galapagos Spezial

 

1. Gibt es noch Plätze auf dieser Reise?

A. W. Ja, es gibt noch freie Plätze.

2. Gilt die Durchführung schon als sicher?

Ja, die Reise wird stattfinden.

3. Habe ich richtig verstanden, dass die ersten 5 Tage vor allem auf dem Land verbracht werden (Hotelübernachtungen), während danach bis zum 21. Tag auf einem Schiff gewohnt wird?
A.W. Das haben Sie richtig verstanden. Es gibt in Galapagos wenige Orte, wo an Land übernachtet werden darf. Auch sind die Distanzen zwischen den Inseln oft gross und so wird die Nacht zum verschieben genutzt. Während des Tages sind wir dann aber während unseren Inselbesuchen stundenlang zu Fuss unterwegs.

4. "Schnorchelplätze": Sind das in der Regel Strand/Küstenplätze - schnorchelt man also von einem Strand/Küste aus oder direkt ab Schiff weg - z.B. weil es an vielen Orten verboten sein könnte, überhaupt an Land zu gehen?
A.W.:Schnorchelplätze werden meist mit dem kleinen Beiboot erreicht und es kann ein Strand sein oder auch nur ein Riff, ein paar Felsen, eine Bucht. Aber alle haben ihre "Spezialität", z. B. Seelöwen, Seeschildkröten, Fischschwärme. Es ist richtig, dass die Landungsorte sehr limitiert sind, nicht nur weil die Inseln streng geschützt werden, sondern auch wegen der Gefahren des Meeres. In Galapagos treffen immerhin drei Meeresströmungen aufeinander. Schnorcheln an einem Sandstrand macht kaum Sinn. Das Wasser ist nicht klar und die Wasserbewohner bevorzugen felsige Küsten mit Deckung. Ich hatte eine 10 Mio. Pixel Digitalkamera mit einem Unterwassergehäuse dabei.

5. Hie und da ist in der PDF Beschreibung von "Besucherstandorten" die Rede. Soll man sich diese wie Aussichts- bzw. Blickpunkte vorstellen, die nicht verlassen werden dürfen bzw. können?
A.W: Ein "Besucherstandort" ist vielleicht ein falsches Wort, das ich einfach übersetzt habe. Richtig müsste es "Landungsplatz" lauten. Es gibt "nasse" Landungsplätze, wo vom Beiboot aus direkt am Sandstrand gelandet wird oder eben "trockene", wo an einer Mole angelegt wird. Von den Landungsplätzen führen markierte Pfade ins Inselinnere. Sie führen z. B. zu Plätzen, wo Vögel brüten, durch interessante Vegetationszonen, eben zu den tierischen und pflanzlichen oder geologischen Höhepunkten der jeweiligen Inseln. Die Wege und Grenzen, die nicht überschritten werden sollen sind markiert und klar definiert.

6. Mein Hobby ist Landschaftsfotografie und Galapagos reizt mich auch stark des Fotografierens von Tieren wegen. Ich weiss, dass es keine Fotoreise ist. Trotzdem: Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Reise eher eine beschauliche sein wird, man an Tieren (meist) nicht vorbeirast sondern viel Betrachtungszeit vorhanden ist oder man gemächlich entlang tuckert? An Land hie und da auch mal Zeit vorhanden sein wird, ein Stativ aufzustellen oder sich per Bohnensack mal für ein Tierproträt etwas Zeit nehmen zu können? (Ein Einbeinstativ wäre ohnehin dabei).
A.W.:Sie können diese Reise (so wie alle anderen Reisen in meinem Programm) ruhig als Fotoreise betrachten und ich würde Ihnen wirklich zur Mitnahme eines 3-Bein- Stativs raten. Wenn Sie gewohnt sind, selbständig zu arbeiten und keine "fototechnische" Betreuung von Seite der Führer erwarten, kommen Sie auch bei einer "normalen" Aschi Widmer Entdeckungsreise als Fotograf voll auf Ihre Rechnung.

7. Wie sind die klimatischen Bedingungen im Januar?
A.W.:Es gibt für die Galapagosinseln keine touristisch besonders empfehlenswerte Reisezeit. Die zahlreichen Tiere können das ganze Jahr über aus nächster Nähe beobachtet werden.
Totzdem unterscheidet man zwei Jahreszeiten, die vor allen durch die Meeresstömungen beeinflusst werden. Von Dezember bis Mai überwiegen tropische Temperaturen und das Wasser ist warm. In dieser Zeit sind heftige, kurze Regenschauer möglich. Während dieser Wetterperiode gibt es aber auch die meisten Sonnentage mit blauem Himmel. Die Vegetation gedeiht dann prächtig und grün. Das Wasser ist zwischen 18 und 22 Grad C° und kälteresistente können auch ohne Neoprenanzug schnorcheln.