Ruth mit Aussicht

Blick in den Fishrivercanyon im Süden Namibias.

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Aschi Widmer, Foto von Karin Ciganek

Reisen, entdecken, begegnen und erzählen. Augen und Herzen öffnen. Träume wecken und manchmal erfüllen. Seit dreissig Jahren mein Privileg.

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Erfahren Sie von Aschi Widmer, wie alles begann.

 

 

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Aschi Widmer
Burgdorfholzstr.31
3006 Bern

Tel: +41 31 931 09 50

Cel: +41 78 849 95 29
Mail: aschi@aschiwidmer.ch

 

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Just an other day in Africa

Originalplan für den 26. August: Ankunft in Windhoek Airport 1300 Uhr. Mannex, unser Chefsafariguide holt mich ab und wir fahren direkt in die Stadt. To do list:

1. Papiere für die Workpermits bei TASA einreichen. Wir haben alles tiptop vorbereitet, so das sollte in fünf  Minuten erledigt sein.

2. Bank, Bargeld für die Safari abholen.

3. NATS, ein Aufkleber für das neue Auto abholen.

4. Mein Handy reaktivieren, das nach mehr als drei Monaten nicht mehr funktioniert.

5. Eine Simkarte für mein Tablet holen, damit ich von unterwegs meinen Blog füttern kann.

So kam es dann heraus:

Mannex holte uns ab, pünktlich. Dann eröffnete er mir, dass heute ein Öffentlicher Feiertag sei. Alles geschlossen in Windhoek. Kein Plan B nmöglich. Also direkt ins Transkalahari In, mit grosser Freude Oscar, den zweiten Guide und K.C., den Küchenchef begrüssen und feststellen, dass die ihren Job 100% erledigt haben und zur Abfahrt bereit sind. So geniesse ich den Nachmittag, installiere die Satelitennavigationsgerät, kontrolliere die Funkgeräte und stelle fest, dass das Gerät in meinem Bushcar nicht richtig funktioniert. Das wird dann Punkt 6 für den 27. .

Am 27. stehen wir früh auf, damit wir spätestens um 10 Uhr aus Windhoek rauskommen. Wir haben etwa acht Fahrstunden vor uns. Wir trennen uns und gehen verschiedene Punkte mit verschiedenen Leuten an. Um halb zwölf haben wir alles erledigt und fahren los. Es ist schon dunkel, als wir Roys Camp in der Nähe von Grootfontein erreichen....Übrigens mit einem fehlenden Papier für den neuen Cruiser. Aber es wird schon gut gehen.