Für unsere Überland Reise benutzen wir zwei Geländefahrzeuge. Ich miete die Jeeps von Aldo Rezzonico und Ernesto Hug. Die beiden Schweizer Mechaniker betreiben in La Paz eine Garage und vermieten die zuverlässigsten Mietwagen in Bolivien.
Nachdem ich 2009 meine Ur-Reise zum zwölften mal führen durfte, habe ich mich entschieden, den Chile Teil zugunsten von Boliviens Tiefland zu streichen. So bleibt mehr Zeit im Amazonasbecken und ich kann Ihnen Orte zeigen, die ich eigentlich schon lange mit meinen Gästen besuchen wollte: Die die Estaçion Biologica del Beni, die Jesuitenkirche in San Ignaçio de Maxos, den Rio Mamorée, das Grenzgebiet zu Paraguay und Argentinien...einfach diesen Teil Boliviens, wo sich noch diese "Frontier-Atmosphäre" schnuppern lässt. Mein Ziel ist, Ihnen Land und Leute nahe zu bringen. Das heisst, dass wir uns manchmal weit von den „normalen“ Touristenpfaden entfernen. Diese Reise ist nicht von touristischer Infrastruktur, sondern vom Erlebniswert bestimmt. Auf der ganzen Strecke habe ich Bekannte und Freunde, die ich auf meinen früheren Reisen als Fotojournalist kennen gelernt habe und die mir bei lokalen Aktivitäten als Führer, Köche und Gastgeber behilflich sind. Ein Detailprogramm mit genauen Daten zu erstellen ist nicht möglich, aber ich habe genügend Zeit eingeplant, um eine Stress-freie Reise zu garantieren.