Mit Jeep, zu Kamel und Pferd ins Land der Mongolen
Mandarin schreibt zu ihrer Reise: "Mongolei ist unendliche Steppe ohne begrenzende Zäune, unberührte Natur, magisches Licht, ewig blauer Himmel und nachts ein unendliches Sternenmeer. Meine Gäste dürfen ohne Eile die Wüste und deren Bewohner kennenlernen. Meine jahrelangen Aufenthalte bescherten mir viel Freude und einen intensiven kulturellen Austausch zwischen meinen Entdeckungsreisenden und den Nomaden sowie umweltbewusstes Reisen ist mir ein wichtiges Anliegen. Wir erkunden das Land mit gut gewarteten Geländefahrzeugen, zu Kamel und zu Pferd. Mein Team ist den Umgang mit Gästen seit Jahren gewohnt und gut ausgebildet, die Köche sind mit der Europäischen Küche vertraut".
Reiseroute: Nach einem kulturellen Einstieg in der Hauptstadt Ulaan Baatar geht es in den Süden zum interessanten zerklüfteten Gebirgsmassiv Bag Gazryn Chulluu, das wir vom Kamelrücken erkunden, weiter an den Felsklippen von Bayanzag vorbei zur Geierschlucht Yolyn Am, an deren Ende wir auch mitten im Sommer bei über 40 Grad Celsius in der Gobi mit einer erstaunlichen Eisfläche überrascht werden. An den längsten Sanddünen Asiens Khongoriin Els entlang schaukeln wir einige Tage ganz romantisch auf Kamelrücken, bevor wir zur Klosterruine Ongiin Khiid, eine von Russen zerstörte Anlage mit Museum und weiter nach Kharakhorin, der ehemaligen Dschingis Khan Hauptstadt und dem Kloster Erdene Zuu aufbrechen. Nach der Stille der Wüste geniessen wir das liebliche grüne Orkhontal mit dem grössten Wasserfall der Mongolei auf Pferden um auf dem Rückweg zur Hauptstadt das Reservat der ausgewilderten Przewalskypferde in Khuustai Nuruu zu besuchen.
OPTIONEN: Die Reisen können individuell verlängert werden, zum Beispiel an den Khuvsgul Nuur-See, der blauen Perle im Norden, Zusammenleben mit Nomaden, Musik-Workshops mit mongolischen Instrumenten, ect…