Elefanten am Kwaifluss

Die Sonne wird fast vom Rauch und Dunst am Horizont verschluckt. Elefanten stillen ihren Durst am Fluss.

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EHRA-Wüstenelefanten-Projekt

022 EHRA Wuestenelefanten ProjektWüstenelefanten-Volontäreinsatz in Namibia

 


245 EHRAJohannes Haasbroek lernte ich 1996 kennen, als ich mit meinem uralten Toyota-Pickup das Gebiet  des Brandbergmassivs erkundete. Er wohnte in einer selbstgebastelten Hütte im Ugab Fluss und leitete dort die Wildhüterstation "Rhinocamp".

Seither haben wir viele Abenteuer zusammen erlebt  und sind Freunde geworden. Es erstaunte mich nicht, als Johannes seine Idee eines Elefanten-Schutzprojekts zusammen mit Rachel Harris im Brandberggebiet verwirklichte: Hauptziel des "Elephant Human Relation Aid"-Projekts (auf Deutsch etwa Elefant-Menschenbeziehungshilfe) ist das Vermeiden von Konflikten zwischen den Dickhäutern und den Damara-Hirten. Hauptkonfliktpunkte sind die Wasserpumpen, meist Windmühlen. Wenn in der Trockenzeit die natürlichen Wasservorräte vertrocknen, zerstören die Elefanten bei ihrer Wassersuche Pumpen und Brunnen. Die verärgerten Farmer greifen dann zum Gewehr und erschiessen oder verwunden Elefanten.

Abenteuer mit Elefanten
Rachel's und Johannes Problemlösung ist pragmatisch: Mauern bauen um die Wasserstellen, mit einem Überlaufbecken ausserhalb, so dass die grauen Riesen trotzdem zu ihrem Wasser kommen, neben den Schafen und Rindern der Damaras. Damit eine Steinmauer einem Wüstenelefanten trotzt, muss sie etwa zwei Meter hoch sein und eine Länge von etwa zwanzig Metern haben. Ein solches Riesenbauwerk erfordert Schwerarbeit!


BrunnenbauStatt auf Sponsoren oder staatliche Hilfe zu warten, starteten Rachel und Johannes ein Volontär-Projekt und heuerte freiwillige Helfer aus der ganzen Welt an, die für ihre Knochenarbeit auch noch Geld bezahlen.
Ein Volounteer-Einsatz kostet etwa CHF 1000.- für 14 Tage (ab Swakopmund), als "Entgelt" dürfen die
freiwilligen Maurerinnen und Steinschlepper anschliessend während vier Tagen mit den Elefantenschützern auf Wild-Patrouille im Brandberggebiet. Eine solche Patrouille entschädigt für so manchen Schweisstropfen, sind die Freiwilligen doch mit den besten Führern der unwirtlichen, aber wunderschönen Wildnis unterwegs.


Namibia mit BrandberggebietFür einen Volontäreinsatz müssen etwa zwanzig Tage eingesetzt werden, zu den EHRA-Kosten kommen die Flüge, der Transfer nach Swakopmund und zusätzliche Übernachtungen dazu. Geschätzte Kosten für einen solchen 20-Tage-Einsatz: zirka CHF 3600.- inklusive Flüge und ein paar Tage Aufenthalt in Swakopmund.


Ich trete bei diesen Einsätzen als Vermittler auf. Das Projekt ist meiner Meinung nach vorbildlich und unterstützungswürdig und ich habe diese Volontäreinsätze deswegen unentgeltlich in mein Reiseprogramm aufgenommen. Gerne gebe ich Auskunft und Tipps, aber am einfachsten ist es wenn Sie Ihren aufenthalt selber mit Rachel Harris in Swakopmund arangieren. Wenn Sie kein Englisch sprechen  mache ich das natürlich gerne Für Sie.

 

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Infos zu den Einsätzen>>

Ausrüstungsliste>>

Das ist die EHRA-Homepage>>