Wildhundpause

Kurzes Innehalten während einber wilden Verfolgungsjagd auf eine Impala-Antilope.

Willkommen

Aschi Widmer, Foto von Karin Ciganek

Reisen, entdecken, begegnen und erzählen. Augen und Herzen öffnen. Träume wecken und manchmal erfüllen. Seit über zwanzig Jahren mein Privileg.

Persönlich

Erfahren Sie von Aschi Widmer, wie alles begann.

 

 

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Aschi Widmer
Burgdorfholzstr.31
3006 Bern

 

Tel: +41 31 931 09 50
Mail: aschi@aschiwidmer.ch

 

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Wiedersehen und Festessen24. März 2017

Julio, Aschi und KamaySie halfen mir letztes Jahr aus der Patsche, als die Kupplug durchgebrannt war. Jetzt steure ich die Töffgarage von Kamay wieder an. Die Wiedersehensfreude ist gross auf allen Seiten

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Von El Arenal nach Cordoba23. März 2017

Cordoba 6Heute erwartet mich eine Endlose Fahrt. Das GPS zeigt 830 Kilometer an, als ich um halb Sieben losfahre. Die Felge hält, der Verkehr ist erträglich und etwa um acht Uhr trudle ich im Dunkeln in Cordoba ein. Ich steige im gleichen Hotel ab, wo ich letztes Jahr genächtigt habe.

Felgenbruch22. März 2017

Felgenbruch 1Am Morgen drehe ich fast durch: So oft habe ich doch schon meine Poderose beladen, aber heute rollt mir der Ortliebsack immer wieder auf die staubige Terrasse. Beim dritten Versuch bemerke ich erst, dass der Hinterreifen platt ist. Das ist kein Weltuntergang und rasch habe ich mit Hilfe des Stativs den Töff aufgebockt und das Rad abmontiert. Einen Reifenflicker werde ich sicher rasch gefunden haben und im Notfall flicke ich halt selber.

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Nebel und Tequilla21. März 2017

NebelDie Fähre ist gross und wir sind sicher über hundert Passagiere. Es gibt ein feines Nachtessen, das zusammen mit dem Morgenessen im Fährpeis von umgerechnet etwa CHF 110.- inbegriffen ist. Ich verschlafen die Fahrt auf einem Flugzeugsessel, nachdem ich noch den Scharfschützenfilm "American Sniper" reingezogen habe.

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Adjeu Baja20. März 2017

FähreMein Ziel: Cabo San Lucas. Der Weg: Etwa 250 Kilometer, führt am Anfang durch malerische Dörfer und kurvige Strassen. Aber dann wird die Strasse immer breiter und unten beim Kap ist alles überbaut. Ohne anzuhalten fahre ich auf der Küstenstrasse zurück nach La Paz. Eine Polizeistreife stoppt mich wegen eines angeblichen Rollstopps.

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Weiter nach La Paz19. März 2017

Casa de LoretoDa lache ich noch. Abel schiesst ein letztes Foto, bevor ich aufbreche. Aber heute habe ich Pech. Als ich auf einer schlechten Schotterpiste in Richtung Agua Azul, einem fantastischen Strand, unterwegs bin, rutscht mein Campingsack   unbemerkt raus und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Schlafsack, Zelt und Regenkleider sind weg. Auch eine gezielte Suchfahrt auf den dreissig Kilometern bringt nichts. Der Sack muss über eine Klippe in den Abgrund gerollt sein. Ich erinnere mich an den Spruch meines Vaters: "Gut gebunden ist halb gefahren!" und ärgere mich über mich. Es hilft nichts, meine Ausrüstung ist weg, ich brauche ein Unterschlupf mit Bett. Den finde ich in Form eines kleinen, sauberen Hotels in La Paz.